Vorträge – Palmblattbibliotheken und Kornkreise
Hier finden Sie eine Übersicht über die nächsten deutschlandweiten Vorträge von Thomas Ritter – zum Beispiel über Palmblattbibliotheken und Kornkreise.
Präsenz Veranstaltungen
06.02.2026 um 18:00 Uhr in Hohenleipisch
Rennes-le-Chateau – Rätsel in den Pyrenäen
Um 1900 kommt der einfache Landpfarrer Berenger Sauniere aus dem winzigen Dorf Rennes-le-Chateau bei Carcassonne auf mysteriöse Weise zu unerhörtem Reichtum. Er baut Villen, lässt die Kirche des Ortes auf eigene Kosten rekonstruieren, wird Großgrundbesitzer und empfängt in seiner Pfarrei so bedeutende Gäste wie den französischen Kultusminister oder den Cousin des österreichischen Kaisers - Johann Salvator von Habsburg. Im Jahr 1917 starb der Pfarrer unter mysteriösen Umständen und nahm sein Geheimnis mit ins Grab. Woher hatte Sauniere seinen plötzlichen Reichtum? War er Alchimist und stand mit dem Teufel im Bunde - wie es die Dorfbevölkerung noch heute glaubt? Warum bezahlte ihm dann der Vatikan wahrhaft fürstliche Summen? Welches Geheimnis hatte Sauniere entdeckt - etwa das Vermächtnis des Templerordens oder gar etwas, das nicht von dieser Welt stammte? Was wie eine Schatzgräberstory begann, erweist sich bei gründlicher Betrachtung als der Kampf um eine absolute Macht. Diese spannende Geschichte begann vor mehr als tausend Jahren. Sie ist noch lange nicht zu Ende. Bücher zum Vortrag: „Rennes le Chateau – Rätsel in den Pyrenäen“, Bohmeier Verlag, Lübeck / Leipzig, 2001, „Magisches Südfrankreich“, Ancient Mail Verlag, Groß-Gerau, 2016
Hohenleipisch:
- Physiotherapie Engelmann
- Mandy Engelmann
- Berliner Str.1
- 04934 Hohenleipisch
- Telefon: 03533 819554
11.03.2026 um 18:00 Uhr in Meißen
Ich aber sage euch – die Prophezeiungen der Madame Buchela
Sie nannte sich Buchela nach ihrem Geburtsort. Im Schatten einer Buche kam sie zur Welt, geboren als Kind des fahrenden Volkes. Von klein auf verfügte sie über eine Gabe – sie konnte die Zukunft der sie umgebenden Menschen sehen. Was als kindliches Spiel begann, wurde schnell zu einer Bürde, die sie ein ganzes Leben lang tragen sollte. Ihre Vorhersagen erwiesen als ebenso überraschend wie korrekt, brachten ihr Bekanntheit und Ansehen. Als die „Seherin vom Rhein“ gehörten Größen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu ihren Kunden, aber auch viele einfache Menschen suchten den Rat der Madame Buchela. Nach ihrem Tod in den achtziger Jahren geriet sie schnell in Vergessenheit. Doch die Buchela hat Vorhersagen auch für unsere Zeit hinterlassen. Es lohnt, sich mit ihnen vertraut zu machen. Denn sie sagen uns – ihr könnt hoffen.
Meißen:
- Drachenzentrum Meißen
- Marktgasse 15, 01662 Meißen
- Telefon: 03521 494520
13.03.2026 um 19:00 Uhr in Dresden, Pfunds-Molkerei
Die Technik der Götter
Weltweit künden prähistorische Bauten, Steinsetzungen und Felsbearbeitungen von einer unverstandenen, hoch entwickelten Technik unserer Vorfahren. Eine der bedeutendsten Fundstätten prähistorischer Baukunst befindet sich in Mahabalipuram, in der indischen Provinz Tamil Nadu. Ich besuchte diesen hochinteressanten Platz, mit dem sich Legenden um die indischen Götter Krishna und Shiva sowie Überlieferungen vom Einsatz der Vimanas - jener mysteriösen Fluggeräte - verbinden, im Verlauf mehrerer Indienreisen. Ganze Tempel wurden aus einem einzigen monolithischen Felsblock gearbeitet, mehrere Meter hohe Steine sind wie mit einem gigantischen Messer mitten durchgeschnitten. Woher verfügten unsere Altvorderen über die technischen Mittel für solch gigantische Bauwerke? Nicht nur in Ägypten, sondern auch in Südindien gibt es überzeugende Darstellungen der Verwendung von Elektrizität für eine hoch entwickelte Technologie des Altertums. In einem Shiva geweihten Tempel in Kanchipuram - einer der sieben heiligsten Städte der Hindus - finden sich figürliche Darstellungen, welche die Verwendung von Elektrizität in Indien vor ca. 2.000 Jahren belegen. Weiterhin wurde neben 1.300 Jahre alten Darstellungen von Flugscheiben die modellhafte Anlage einer Startrampe für Vimanas entdeckt und durch die Tempelpriester als technisches Modell bestätigt. In den inneren - Nicht-Hindus eigentlich verbotenen - Arealen des Tempels gelang die fotografische Dokumentation einer Ahnenreihe der Priester des Tempels, die sich im Ursprung über Mischwesen bis auf die „Großen Alten“ der Vorzeit zurückverfolgen lässt.
Pfunds-Molkerei ("Der schönste Milchladen der Welt")
- Frau Wülfing
- Bautzner Str. 79
- 01099 Dresden
- Telefon: 0351 808080
- info@pfunds.de
10.04.2026 um18:00 Uhr in Vetschau
Gympie – das Atlantis Australiens?
Etwa 160 km nördlich von Brisbane liegt im australischen Bundesstaat Queensland eine Kleinstadt namens Gympie. Einst war sie Zentrum des australischen Goldrauschs, als 1867 hier eine ergiebige Goldmine entdeckt wurde. Das beschauliche Städtchen birgt jedoch ein uraltes Geheimnis. Unweit von Gympie erhebt sich ein terrassierter Hügel, bekannt als die „Pyramide von Gympie". Diese Bezeichnung des lediglich etwa 30 Meter hohen pyramidenförmigen Bauwerks mag im Vergleich mit den ägyptischen oder mesoamerikanischen Pyramidenbauten übertrieben wirken. Ohne Zweifel aber wurden die Terrassen auf dem Hügel von Menschenhand geschaffen. Die Aborigines waren es nicht – sie meiden den Ort, denn er gilt ihnen als verflucht. Wer errichtete dann den „Serpent Mount“, den künstlichen Schlangenberg bei Gympie?
Vetschau:
- Kosmetikstudio Heinze
- Markt 7, 03226 Vetschau/Spreewald
- Telefon: 035433 72631
19.05.2026 um 18:00 Uhr in Hohenleipisch
Atlantis des Nordens
Wo heute die Nordsee ist, gab es einst fruchtbare Wiesen und Wälder, Dörfer, Straßen und Städte ohne Mauern. Hier lag das alte Herz Europas. Das war Doggerland. Die Trümmer von Helgoland bergen das Geheimnis von Basileia, der Stadt aus Bernstein, eines der zehn Königreiche von Atlantis. Weit jenseits des Polarkreises liegt Hyperborea, ein sagenhaftes, paradiesisches Land. Seine Bewohner waren gut Freund mit dem Gott Apollon, dem Lichtbringer, den die Kelten Abellio nannten. Pytheas von Massilia erreichte auf seinen kühnen Entdeckerfahrten Thule, das letzte bewohnte Land im Norden. Über den Ruinen von Vineta brechen sich heute die Wellen der Ostsee. Die Jomsburg und ihre kühnen Krieger mussten hingegen Harald Blauzahn weichen. Manchmal gibt das Meer auch wieder frei, was es einst nahm – so tauchten auch die Ruinen der mittelalterlichen Stadt Rungholt wieder aus dem Wattenmeer. Sie bezeugen, dass jede Legende nur das Abbild einstiger Realität ist – so wie das Atlantis des Nordens.
Hohenleipisch:
- Physiotherapie Engelmann
- Mandy Engelmann
- Berliner Str. 1
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17.06.2026 um 18:00 Uhr in Meißen
Armenien – die Tochter des Ararat
Armenien ist ein kleines Land mit einer langen und wechselvollen Geschichte und einer unglaublichen Bandbreite an Landschaftsformen sowie Jahrtausende alten Relikten der Vergangenheit. Wunderschöne Landschaften, uralte Klöster, kleine Dörfer und Spuren von alten Zivilisationen in Höhlen und auf Felsen, überall im Land – all das und vieles mehr wartet in Armenien darauf, entdeckt zu werden.
Meißen:
- Drachenzentrum Meißen
- Marktgasse 15, 01662 Meißen
- Telefon: 03521 494520
Eintrittspreise bitte beim jeweiligen Veranstalter nachfragen und auch dort die Anmeldung zum Vortrag vornehmen.
Online-Veranstaltungen:
Mystery Abende mit der Cosmic Society
Informationen zu den jeweiligen Veranstaltungen finden sich hier:
Mittwoch, 21. Januar 2026, 19–21:30 Uhr
Neujahrsspecial – Palmblattprophezeiungen für 2026
Fragen & Antworten
Infos + Buchung:
Mysteryabend Neujahrsspecial 2026
Montag, 9. März 2026, 19–21:30 Uhr
Die Technik der Götter
Infos + Buchung:
Mysteryabend Technik der Götter
Montag, 13. April 2026, 19-21:30 Uhr
Magisches Mitteldeutschland - Geheimnisvoller Osten
Infos + Buchung:
Mysteryabend magisches Mitteldeutschland 2026
Montag, 15. Juni 2026, 19–21:30 Uhr
California Mysteries – Der geheimnisvolle Südwesten der USA
Infos + Buchung:
Mysteryabend California Mysteries